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PARTNERSTÄDTE

 Die Stadt Lędziny hat die Zusammenarbeit mit drei Städten im Ausland aufgenommen.

 

 

 Stadt Revuca

http://www.revuca.sk

Der Vertrag über die Zusammenarbeit der beiden Städte wurde am 20.06.2008 unterschrieben. Die Vertragsparteien haben sich zu gemeinsamen Unternehmungen im Bereich der Entwicklung der beiden Städten erklärt.


Revúca liegt in Südslowakei in der Bańskobystrzycki Region. Die Anzahl der Einwohner beträgt von 13, 5 Tausend. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Muráò auf der Höhe 318 über dem Meeresspiegel an der Straße von Murania nach Jelszawa.


Die ersten Informationen über die Stadt Revúcy kommen aus dem Jahre 1357. Hüttenindustrie und Handwerken waren charakteristisch für Revúcy. In 1808 entstand hier die Murañska Union, die erste Hütten- Aktiengesellschaft in Ungarn war. Im 19Jh. war die Stadt das Zentrum der slowakischen Nationalbewegung.

 

- in 1862 wurde das Evangelische Slowakische Gymnasium gegründet, das in 1918 eine einzige Schule war, in der sämtliche Fächer in slowakischer Sprache gegeben worden sind.

Wichtige Kulturdenkmäler der Stadt: Gebäuden des evangelischen slowakischen Gymnasiums, die Sankt. Wawrzyniec römisch-katholische Kirche aus dem Spätgotik, die zweite Hälfte des XV Jh., rekonstruiert in 1892, klassizistische evangelische Kirche aus dem Jahr 1785 mit Altar und Ambo im Rokokostil aus dem 1784 und einem evangelischem Pfarrerhaus, klassizistisches Volkshaus aus dem Jahr 1819, Bürgerhäuser aus der zweiten Hälfte des XIX Jh.

 Stadt Roccagorga

www.roccagorga.com

Am 4. September 2008 hat der städtische Rad die Zusammenarbeit mit der Stadt Roccagorga in Italien beschlossen. Die Stadt Roccagorga liegt an der Westküste Italiens. Die Anzahl der Einwohner beträgt von über 4 Tausend. Der Kontakt zwischen beiden Städten wurde während der Delegationsreise der städtischen Behörden Lędziny in Unicov in Tschechien in 2007 aufgenommen. Im Mai 2008 hat die Delegation der Stadt Roccagorga die Stadt Lędziny besucht. Während des Besuchs wurde das Protokoll über die Zusammenarbeit unterschrieben. Das Ziel der Zusammenarbeit sind: Beförderung und Unterstützung der gemeinsamen Unternehmungen für die Entwicklung der beiden Städte zu vorhandenen sozialen, wirtschaftlichen und historischen Bedingungen. Die Zusammenarbeit soll für gute Kontakte zwischen Einwohner den beiden Städten sorgen.

Am 4 März 2006 wurde der Vertrag über die Zusammenarbeit der beiden Städte unterschrieben.

Im Vertrag wird auf Freundschaft, gemeinsame Unternehmung im wirtschaftlichen Bereich sowie kollektive Entwicklung des Sozial- und Kulturlebens betonnt. Ziel der Zusammenarbeit ist die Erlangung der harmonischen und dauerhaften Entwicklung der beiden Städte.

 

Die tschechische Stadt Uniczow (Tsch. Unièov) mit einer Fläche von 4 827 Ha hat 12. 385 Einwohner gehört zu mährischen Städten, die an der Grenze Hana (Teil des Mährens), Hoch- und Klein Jesionik gelegen sind. Das Zentrum des Gebietes ist das Flussgebiet des Flusses Oskawa (Tsch. Oskava). Acht Gemeinden gehören zu der Stadt. Diese wurden in 1960 der Stadt Uczniow angeschlossen. Das sind: Horní Sukolom, dolní Sukolom, Brníèko, Nová Dìdina, Benkov, Støelice, Renoty i Dìtøichov.
In 1848 waren die erwähnten Gemeinden ein Bestandteil der folgenden Hofgut: Støelice, Renoty, Dìtøichov i Nová Dìdina. Zum Usowskie Hofgut gehörte Benkov und zum Sowinecki Hofgut Dolni und Horni Sukolom. Brníèko war geteilt in Szternberski Hofgut und Litowelski Hofgut.

 

Nach dem zweiten Weltkrieg die Stadt erlebte einen großen Durchbruch. Die deutsch stämmigen Bewohner mussten die Stadt verlassen, der Charakter der Stadt soll geändert werden. In 1948 wurde mit dem Bau des gigantischen Maschinebetriebs angefangen. Die neuen Arbeiter waren gesucht. Dia Anzahl der Einwohner wuchs rasant. Es wurden neue Wohnsiedlungen, Schulen und Häuser gebaut. Die Stadt wuchs. Es wurden Kinos, Stadions, Schwimmhallen, Minigolfplatz gebaut.

 

Die Freizeit- und Sportaktivitäten hatten ein grünes Licht erhalten. Die Stadt hat sich in den letzen Jahren im Wesentlichen geändert. Renovierte Althäuser sowie ganz neue Gebäude sprechen für die Attraktivität der Stadt des 21 Jh.

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